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Entscheidungen in Familiensachen

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IM NAMEN DES VOLKES

URTEILXII ZR 45/06Verkündet am:

6. Februar 2008

Breskic,

Justizangestellte

als Urkundsbeamtin

der Geschäftsstelle

in der Familiensache

BGB §§ 1375, 1378 Abs. 1

Im Rahmen des Zugewinnausgleichs ist grundsätzlich auch der Vermögenswert

einer freiberuflichen Praxis zu berücksichtigen. Zur Vermeidung einer zweifachen Teilhabe hieran - zum einen durch den Zugewinnausgleich und zum anderen über den Ehegattenunterhalt - ist (neben dem Substanzwert) der good will

dadurch zu ermitteln, dass von dem Ausgangswert nicht ein pauschal angesetzter kalkulatorischer Unternehmerlohn, sondern der nach den individuellen Verhältnissen konkret gerechtfertigte Unternehmerlohn in Abzug gebracht wird.

BGH, Urteil vom 6. Februar 2008 - XII ZR 45/06 - OLG Oldenburg

AG Varel

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