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Entscheidungen in Familiensachen

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IM NAMEN DES VOLKES

URTEILXII ZR 101/05Verkündet am:

20. Februar 2008

Breskic,

Justizangestellte

als Urkundsbeamtin

der Geschäftsstelle

in der Familiensache

ZPO § 323 Abs. 1 und 2

Die Abänderung eines wegen mutwilliger Aufgabe einer gut bezahlten Arbeitsstelle auf fiktiver Grundlage ergangenen Unterhaltsurteils ist nicht bereits mit der

Behauptung zulässig, der Abänderungskläger genüge inzwischen seiner Erwerbsobliegenheit, verdiene aber weniger als zuvor. Erforderlich ist vielmehr,

dass der Abänderungskläger geltend macht, er hätte die frühere Arbeitsstelle

inzwischen aus anderen Gründen verloren.

BGH, Urteil vom 20. Februar 2008 - XII ZR 101/05 - OLG Karlsruhe

AG Ettlingen

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