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Entscheidungen in Familiensachen

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BESCHLUSSXII ZB 62/07

vom

9. Januar 2008

in der Familiensache

BGB § 1587 a Abs. 3 Nr. 2; VAHRG § 3 b Abs. 1 Nr. 1; FGG § 20 Abs. 1

Ein privatrechtlich organisierter Träger der betrieblichen Altersversorgung, der keine

Realteilung zulässt, ist am Verfahren über den öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich grundsätzlich nicht materiell beteiligt. Er kann mit der Rechtsbeschwerde

nicht geltend machen, das bei ihm bestehende Anrecht sei in der Ausgleichsbilanz

der Ehegatten mit einem fehlerhaften Wert (hier: insgesamt volldynamisch statt angeblich statisch) berücksichtigt worden. (Im Anschluss an die Senatsbeschlüsse vom

27. August 2003 - XII ZB 33/00 - FamRZ 2003, 1738 ff.; vom 20. Februar 1991

- XII ZB 11/89 - FamRZ 1991, 678 f.; vom 12. Dezember 1990 - XII ZB 12/89 - veröffentlicht bei juris; vom 22. Februar 1989 - IVb ZB 210/87 - FamRZ 1989, 602 und

vom 18. Januar 1989 - IVb ZB 208/87 - FamRZ 1989, 369 ff.)

BGH, Beschluss vom 9. Januar 2008 - XII ZB 62/07 - OLG Hamburg

AG Hamburg-Bergedorf

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