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Entscheidungen in Familiensachen

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BESCHLUSSXII ZB 177/04

vom

11. September 2007

in der Familiensache

BGB §§ 1587 g; 1587 i Abs. 1; VAHRG § 3 b Abs. 1 Nr. 1

a) Zur Ermittlung der schuldrechtlichen Ausgleichsrente, wenn das schuldrecht-

lich auszugleichende Anrecht zuvor teilweise gemäß § 3 b Abs. 1 Nr. 1

VAHRG öffentlich-rechtlich ausgeglichen worden ist (Fortführung der Se-

natsbeschlüsse vom 25. Mai 2005 - XII ZB 127/01 - FamRZ 2005, 1464 ff.;

vom 6. Juli 2005 - XII ZB 107/02 - NJW-RR 2005, 1522 f.; vom 10. August

2005 - XII ZB 191/01 - FamRZ 2005, 1982 f.; vom 9. November 2005 - XII ZB

228/03 - FamRZ 2006, 323 f.; vom 25. Oktober 2006 - XII ZB 211/04 -

FamRZ 2007, 120 ff.; vom 20. Dezember 2006 - XII ZB 166/04 - FamRZ

2007, 363 ff.; vom 20. Juni 2007 - XII ZB 50/05 - zur Veröffentlichung be-

stimmt und vom 4. Juli 2007 - XII ZB 5/05 - FamRZ 2005, 1545).

b) Eine schuldrechtliche Ausgleichsrente darf nicht mit einem Vomhundertsatz

der auszugleichenden Versorgung tituliert werden; der Ausgleichspflichtige

ist auch nicht zur Abtretung eines Vomhundertsatzes seines in den schuld-

rechtlichen Ausgleich einbezogenen Versorgungsanspruches verpflichtet.

c) Zur Geltung des Verbots der reformatio in peius bei Verstößen gegen von

Amts wegen zu beachtende Verfahrensvorschriften (Fortführung des Senats-

beschlusses vom 18. Dezember 1985 - IVb ZB 677/81 - FamRZ 1986, 455

ff.).

BGH, Beschluss vom 11. September 2007 - XII ZB 177/04 - OLG Hamm

AG Essen

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