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Entscheidungen in Familiensachen

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BESCHLUSSXII ZB 184/02

vom

27. April 2005

in der Familiensache

FGG § 55 b Abs. 1 Satz 1, Abs. 3

Im nachträglichen Vaterschaftsfeststellungsverfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit sind nach § 55 b Abs. 3 FGG andere als das Kind und die in § 55 b

Abs. 1 Satz 1 genannten Personen nicht beschwerdebefugt.

Dies gilt auch dann, wenn weitere Personen am Verfahren vor dem Familiengericht beteiligt wurden, weil sie durch die Entscheidung in ihren rechtlich geschützten Interessen (hier: Erbrecht) betroffen werden können.

BGH, Beschluß vom 27. April 2005 - XII ZB 184/02 - OLG Celle

AG Hannover

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