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Entscheidungen in Familiensachen

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BUNDESGERICHTSHOF

IM NAMEN DES VOLKES

VERSÄUMNISURTEILXII ZR 75/02Verkündet am:

1. Dezember 2004

Küpferle

Justizamtsinspektorin

als Urkundsbeamtin

der Geschäftsstelle

in der Familiensache

BGB §§ 1578 Abs. 1, 1577 Abs. 1

a) Zur Berücksichtigung von (steuerrechtlichen) Verlusten aus Grundbesitz bei der

Bemessung des nachehelichen Ehegattenunterhalts.

b) Erwirbt ein Ehegatte den Miteigentumsanteil des anderen Ehegatten an dem

ehemals gemeinsamen Familienheim, so kann die Berücksichtigung eines

Wohnvorteils bei der Bemessung des nachehelichen Unterhalts nicht mit der Be gründung außer Betracht bleiben, die Ehegatten seien so zu behandeln, als hät ten sie das Haus an einen Dritten veräußert und den Erlös geteilt.

BGH, Urteil vom 1. Dezember 2004 - XII ZR 75/02 - OLG Celle

LG Uelzen

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