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BUNDESGERICHTSHOF

IM NAMEN DES VOLKES

URTEILXII ZR 132/02Verkündet am:

5. Mai 2004

Küpferle,

Justizamtsinspektorin

als Urkundsbeamtin

der Geschäftsstelle

in der Familiensache

BGB §§ 1570, 1578; ZPO § 323

Der Wert der Versorgungsleistungen, die ein unterhaltsberechtigter Ehegatte nach

rechtskräftiger Ehescheidung für einen neuen Lebenspartner erbringt, tritt als Surrogat an die Stelle einer Haushaltsführung während der Ehezeit und ist deswegen im

Wege der Differenzmethode in die Berechnung des nachehelichen Unterhalts einzubeziehen (im Anschluß an die Senatsurteile vom 13. Juni 2001 - XII ZR 343/99 -

FamRZ 2001, 105 und vom 5. September 2001 - XII ZR 336/99 - FamRZ 2001,

1693).

BGH, Urteil vom 5. Mai 2004 - XII ZR 132/02 - OLG Oldenburg

AG Bad Iburg

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